Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat der Übernahme am 12. Juni zugestimmt. Zwei zusätzliche F126-Jäger. Deutsche Marine Hierzu gab er eine Stellungnahme ab Über den Social-Media-Dienst „X“, ehemals Twitter. Durch diesen Zusatzkauf erhöht sich die Zahl der Kategorie auf sechs Kriegsschiffe. Die Gesamtgenehmigung liegt nun vorEs soll wertvoll sein 2,8 Milliarden Euro für den Bau von zwei Kriegsschiffen. Weitere 300 Millionen Euro kamen für damit verbundene Dienstleistungen und Ausrüstungen für Schiffe hinzu, insgesamt also 3,1 Milliarden Euro.
Zunächst erhielt die Deutsche Marine im Rahmen eines im Juni 2020 unterzeichneten Vertrags die Genehmigung für den Bau von vier F126. Die Auslieferung dieser ersten vier Einheiten an die Marine ist zwischen 2028 und 2031 geplant. Darüber hinaus sah der Vertrag eine Option für zwei weitere Rümpfe vor. Die letzte diesbezügliche Klausel läuft am 19. Juni aus, also nur noch eine Woche entfernt. Die Deutsche Marine hat wiederholt ihren Wunsch betont, zwei weitere F126-Jäger anzuschaffen. Sechs Schiffe dieser Kategorie sind ebenfalls dabei „Zielbild Marine 2035+“ Die zukünftige Truppenstruktur wurde im März 2023 bekannt gegeben.
Geschäftsbedingungen gelten
Haushaltsausschuss heute Sprache hinzugefügt Ein schnellerer Kauf kann sich aufgrund der Dringlichkeit der Vertragsunterzeichnung auf ihre Zustimmung auswirken. In einem separaten Budgetantrag für das F126-Projekt beantragte das Verteidigungsministerium (BMVg) zusätzliche 320 Millionen Euro, um die erhöhten Kosten der ersten vier Einheiten zu decken. Bauunternehmer Damon begründet die Preisanpassung mit Preissteigerungen aufgrund der Inflation.
Der soeben hinzugefügte Zustimmungstext verlangt vom BMVg, ein „angemessenes Gleichgewicht“ der Bauarbeiten zwischen Damon als Hauptauftragnehmer und den deutschen Werften Blohm & Voss, GNYK und NVL als Subunternehmer auszuhandeln. Gelingt es dem Verteidigungsministerium nicht, in den Verhandlungen mit Damen innerhalb einer Woche zu einem „zufriedenstellenden Abschluss“ zu kommen, erlischt die Genehmigung für den Kauf der beiden zusätzlichen Rümpfe.
Finanzielle Fragen bleiben bestehen
Eine knappe Frist für die Unterzeichnung einer Vereinbarung bedeutet nur unmittelbare Schwierigkeiten für das Unternehmen. Das Verteidigungsministerium sollte außerdem klären, wie es den beschafften Betrag im Rahmen seines Haushalts verbuchen will. Ein 100-Milliarden-Euro-Sonderhaushalt, der nach dem erneuten Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 eingerichtet wurde, deckt bestehende Verpflichtungen ab. Derzeit muss das für diesen Kauf benötigte Geld aus künftigen Jahresbudgets stammen.
Verteidigungsausgaben sind weiterhin ein schwieriges Thema in der politischen Debatte in Deutschland. Alle relevanten politischen Parteien sind sich einig, dass mehr Mittel erforderlich sind. Dennoch hat die Scholz-Regierung in den Übergangshaushalten die Verteidigungsausgaben über ein einziges „Sondervermögen“ hinaus konsequent ausgeglichen. Bei moderaten Steigerungen der Verteidigungsausgaben könnten kurzfristige Anschaffungen wie zwei weitere F126-Kampfflugzeuge bestehende Beschaffungsprogramme innerhalb der Bundeswehr verdrängen.
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