Von Spencer Morgan
09:35 21. Mai 2024, Aktualisiert 09:40 21. Mai 2024
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Die deutsche Fußballlegende Karl-Heinz Schnellinger ist im Alter von 85 Jahren nach langer Krankheit tragischerweise gestorben.
Der ehemalige Verteidiger, der für Westdeutschland an vier Weltmeisterschaften teilnahm, starb am Montag im Krankenhaus San Raffaele in Mailand.
Schnellinger war während seiner aktiven Zeit als „Volkswagen“ bekannt und verbrachte den größten Teil seiner Karriere beim AC Mailand, wo er 47 Mal für sein Land spielte.
Man erinnert sich am besten an ihn für die Weltmeisterschaften 1966 und 1970, bei denen er maßgeblich an den Einzügen ins Finale und ins Halbfinale beteiligt war.
Schnellinger startete für die Bundesrepublik Deutschland, als diese 1966 im Wembley-Finale gegen England verlor.
Sein krönender Moment wird vier Jahre später kommen, da seine Nationalmannschaft in den letzten vier Jahren mit Italien das sogenannte „Spiel des Jahrhunderts“ bestritten hat.
Westdeutschland lag mit 1:0 zurück und war frustriert, als das Spiel in die Nachspielzeit ging, aber Schnellinger erzielte sein einziges Länderspieltor und brachte das Unentschieden in die Verlängerung.
Der deutsche Fernsehkommentator Ernst Huberty: „Schnellinger!“ „Ausgerechten Schnellinger“, was für alle Menschen grob übersetzt „Schnellinger“ bedeutet.
Innerhalb von 30 Minuten fielen fünf weitere Tore, und Italien sicherte sich schließlich einen denkwürdigen 4:3-Sieg.
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